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BAE 312a und Electrodyne 501


Wann immer man einen Vorverstärker benötigt, der clean aber absolut punchy klingt, bietet sich der BAE 312a an, insbesondere bei Gitarren-, Drums- und Percussionaufnahmen. Der berühmte API 512c stand Pate bei Schaltung, Optik und vor allem beim Sound.

Beim Einsatz während des Analog-Masterings reichert der 312a den Mix dank seiner Jensen-Ein- und Ausgangsübertrager mit sehr angenehmen Obertönen an.

Gleich neben den 312a-Modulen im Rack befinden sich die beiden Electrodyne 501-Preamps. Sie gehen klanglich eher in Richtung Neve-Sound und geben Stimmen und Instrumenten eine sehr angenehme, unaufdringliche Färbung und einen volleren Sound. Dünne Stimmen und Instrumente klingen damit größer und kraftvoller. De-Esser benötigt man hinter einem 501 nicht mehr, da selbst sehr starke Zischlaute angenehm abgerundet werden - und dies ohne Röhrentechnik! Auch als E-Bass-DI-Box liefert der 501 erstklassige Ergebnisse. Viele, die den 501 zum ersten Mal hören, sind überzeugt, es müsste ein Röhren-Gerät sein. In Wirklichkeit ist es jedoch ein Transistor-Preamp, den man für praktisch alle Klangquellen nutzen kann.

Die Firma Electrodyne baute Mitte der 60er Jahre einen einzelnen Mischpult-Prototypen komplett aus 501-Preamps und 511-EQs allein für Frank Sinatra, um damit dessen rigorosen Qualitätsvorgaben zu entsprechen.

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